News
Rückblick IHZ Neujahrsapéro / Mitgliederversammlung JFOW
Zwei inspirierende Jahresauftakte
Der Start ins Jahr 2026 hielt für mich gleich zwei spannende Anlässe bereit, die beide auf ihre Weise gezeigt haben, wie vielfältig und dynamisch unsere Region unterwegs ist.
IHZ-Neujahrsapéro in Luzern
Beim Neujahrsapéro der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz trafen sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, um gemeinsam auf das neue Jahr anzustossen.
Die kurzen Ansprachen boten einen kompakten, aber sehr klaren Blick auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, die uns 2026 begleiten werden – von der internationalen Lage über die Beziehungen zur EU bis hin zu Fragen der Wettbewerbsfähigkeit. Besonders hervorzuheben war die Vorstellung des neuen IHZ-Präsidenten Adrian Steiner. Mit seiner direkten Art betonte er die Bedeutung von verlässlichen Rahmenbedingungen für die Unternehmen der Zentralschweiz und zeigte auf, welche Themen dieses Jahr auf der Agenda stehen.
Der Anlass bot eine hervorragende Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Bekanntschaften zu machen. Der Austausch auf Augenhöhe und die Vielfalt der Perspektiven haben den Abend besonders wertvoll gemacht.
Mitgliederversammlung der Jungfreisinnigen Obwalden
Kurz darauf durfte ich an der Mitgliederversammlung der Jungfreisinnigen Obwalden in der Metzgern Sarnen teilnehmen. Der Abend war bestimmt von spürbarem Elan und echter Motivation – man merkt sofort, dass hier junge Menschen am Werk sind, die politisch etwas bewegen möchten.
Neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr standen vor allem die Parolenfassungen zu den vier eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März 2026 im Mittelpunkt. Die Diskussionen waren engagiert, aber stets sachlich, geprägt von Offenheit und gegenseitigem Respekt. Genau diese Art politischer Debatten braucht es, um junge Menschen langfristig für Politik zu begeistern.
Auch abseits der formellen Traktanden bot der Abend viele gute Gespräche. Es war inspirierend zu sehen, wie viel Herzblut und Zeit die Jungfreisinnigen in ihre Arbeit investieren – und wie fest sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Packen wir es gemeinsam an, ganz im Sinne von; Gemeinsam Obwalden stärken
Marius Küchler